Eine neue, umfassende Studie des Instituts für Suchtforschung der Frankfurt University of Applied Sciences liefert den wissenschaftlichen Beweis: Das Cannabisgesetz (CanG) wirkt und trocknet den Schwarzmarkt aus. Die Untersuchung mit über 11.000 Teilnehmern zeigt eine dramatische Verschiebung hin zu sicheren, legalen Bezugsquellen – eine fantastische Nachricht für alle, die Wert auf Qualität und Gesundheitsschutz legen.
Die Zahlen sprechen für sich: Während vor dem Gesetz nur etwa 23 % der Konsumenten legale Quellen nutzten, sind es heute beeindruckende 88,4 %. Dieser historische Wandel wird vor allem vom Eigenanbau und dem vereinfachten Zugang über Apotheken getragen. Und schon fast 10% der Cannabisnutzer sind bereits Mitglied in einer Anbauvereinigung.
Der Bezug über Dealer ist im Gegenzug signifikant eingebrochen. Die Botschaft ist klar: Gibt man mündigen Bürgern eine legale Alternative, wenden sie sich von der Kriminalität ab.
Genau hier beginnt die Zukunft, die wir als Anbauvereinigungen gestalten. Wir sind die kultivierte Lösung für all jene, denen der Eigenanbau zu aufwendig und der Weg über die Apotheke nicht passend ist. Wir verbinden professionellen Anbau, transparente Qualitätsstandards und eine starke Gemeinschaft. Bei uns wissen Mitglieder genau, was sie bekommen:
WeedGras Qualität
Doch der vielleicht größte Gewinn ist ein menschlicher: Über 75 % der Befragten haben keine Angst mehr vor Strafverfolgung. Dies ist das Ende einer jahrzehntelangen Kriminalisierung und der Beginn einer neuen Kultur der Offenheit und Eigenverantwortung. Die Studie zeigt: Die Legalisierung war der richtige Schritt, und wir als Anbauvereinigung sind stolz darauf, diesen Weg in eine sicherere und qualitativ bessere Zukunft mitzugestalten.
Liebe Grüße
Euer WeedGras
Quellen:
Veränderungen für Konsumierende von Cannabis durch das Cannabisgesetz
Online-Erhebung mit fast 11.500 Befragten zeigt deutliche Verschiebungen durch das neue Cannabisgesetz. Das neue Cannabisgesetz (CanG) regelt seit 1. April 2024 den legalen Bezug von Cannabis auf verschiedenen Wegen. Und diese nützen viele Konsumierende auch, sie bauen mehrheitlich selbst Cannabis an oder beziehen es per Rezept über Apotheken statt über den illegalen Markt. Dies zeigt eine Online-Erhebung des Instituts für Suchtforschung (ISFF) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Freiburg
https://www.frankfurt-university.de/fileadmin/standard/ISFF/KonCanG_Projektbericht.pdf
