Autorenname: WeedGrasEV

Die Nase weiß es besser: Wie Terpene und Aromen deine Wirkung steuern

Im letzten Artikel haben wir gelernt, dass „Sativa“ und „Indica“ ausgedient haben. Wir betrachten Cannabis nun als Chemovar. Doch wenn wir tiefer in die biochemische Suppe blicken, stellen wir fest: THC ist nur der Motor. Das Lenkrad, das bestimmt, wohin die Reise geht, sind die Terpene. Mehr als nur Geruch Terpene sind flüchtige organische Verbindungen, […]

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Jenseits von Sativa & Indica: Warum der Begriff „Chemovar“ die Zukunft ist.

Es ist der älteste Mythos der Cannabiskultur. Er hält sich hartnäckig in Köpfen, Foren und an Stammtischen. Die Rede ist von der strikten Zweiteilung der Cannabiswelt in „Sativa“ (das belebende Kopf-High) und „Indica“ (der physische „Couch-Lock“). Doch wir müssen reden. Aus botanischer und chemischer Sicht ist diese Unterscheidung nämlich so präzise wie die Einteilung von

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Der politische Wind dreht sich und unsere Segel stehen perfekt.

Wer die Nachrichten aus Berlin verfolgt, könnte meinen, das Thema Cannabis sei ein einziges politisches Tauziehen. Doch eine aktuelle Meldung des Bundestages (hib 1132028) liefert uns Schwarz auf Weiß zwei Nachrichten, die für uns als WeedGras e.V. und für Euch als Mitglieder von entscheidender Bedeutung sind. Erstens: Die Apokalypse ist ausgeblieben. Entgegen aller Unkenrufe bestätigt

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Widerlegung des Dammbruch-Mythos: Warum die Wissenschaft dem KCanG recht gibt

Lange bevor der erste Samen in unseren Räumlichkeiten keimte, wurde die politische Debatte um die Teillegalisierung von Cannabis von hitzigen Prognosen dominiert, die nicht selten apokalyptische Züge annahmen. Kritiker malten das Bild einer Gesellschaft an die Wand, die nach dem Fall des Verbots in einer Welle des unkontrollierten Konsums versinken würde. Nun, einige Monate nach

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Sicherer Eigenanbau im Fokus: Eine juristische Betrachtung aus der Perspektive der Staatsanwaltschaft

Das Gesetz zum kontrollierten Umgang mit Cannabis (KCanG) hat uns zweifellos neue Freiheiten gebracht, doch gleicht die juristische Landschaft derzeit noch einem unkartierten Terrain, auf dem sich erst durch künftige Gerichtsurteile feste Pfade bilden werden. Ein bemerkenswerter Beitrag eines Staatsanwaltes, der kürzlich in Fachkreisen für Aufsehen sorgte, beleuchtet die aktuelle Rechtslage nicht durch die rosarote

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Die Falle im Portemonnaie: Warum „Cannabis-Ausweise“ den Führerschein gefährden statt ihn zu schützen

In der Euphorie über die neue Verfügbarkeit von Medizinalcannabis und die einfache Verschreibungspraxis über Online-Plattformen kursieren derzeit diverse sogenannte „Cannabis-Patientenausweise“. Diese meist im Scheckkartenformat gehaltenen Dokumente werden von Versandapotheken oder Telemedizin-Anbietern oft als kostenloses Extra versendet und suggerieren dem Inhaber eine gewisse Sicherheit im Umgang mit Behörden. Ein aktueller Beschluss des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek entlarvt diese

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Faktencheck Konsumrealität: Warum der Weg in die regulierte Legalität alternativlos war

Betrachtet man die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre durch eine soziologische Linse, so lässt sich eine signifikante Diskrepanz zwischen der bisherigen prohibitiven Gesetzgebung und der gelebten Realität der Bevölkerung feststellen. Neuere Auswertungen epidemiologischer Suchtsurveys zeichnen ein eindeutiges Bild, das die Notwendigkeit der aktuellen legislativen Reformen, wie sie im KCanG verankert sind, eindrucksvoll untermauert. Die Datenlage

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Vom Stigma zum Weltkulturerbe: Cannabis auf der globalen Bühne der UNESCO

Ein historischer Wendepunkt in der Geschichte der Hanfpflanze zeichnet sich ab. Ein ganzes Jahrhundert ist vergangen, seit internationale Konventionen den Grundstein für die weltweite Prohibition von Cannabis legten. Nun, genau 100 Jahre später, erfährt die Pflanze eine kulturelle Rehabilitierung auf der denkbar höchsten Ebene. Die UNESCO, die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und

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Evaluation des KCanG: Der erste Zwischenbericht und die Rolle der Anbauvereinigungen

Die im Konsumcannabisgesetz (KCanG) nach § 43 gesetzlich verankerte Evaluation der Auswirkungen des Gesetzes hat begonnen. Das zuständige Forschungsprojekt, bekannt als EKOCAN, legte nun seinen ersten Zwischenbericht vor, der eine initiale, wenngleich methodisch limitierte, Bestandsaufnahme der Veränderungen in Deutschland darstellt. Für uns als Anbauvereinigung sind diese ersten evidentiellen Signale von hoher Relevanz, zeigen sie doch,

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Ein Appell an die Vernunft: Stoppt das Cannabis-Verbot: Verteidigt die Patientenrechte jetzt!

Ein neuer Gesetzesentwurf plant, den Versand von Cannabisblüten sowie deren Verschreibung über Telemedizin zu verbieten. Dieses Vorhaben ist ein direkter Angriff auf die etablierte und notwendige medizinische Versorgung tausender Patientinnen und Patienten in Deutschland. Es ist ein Rückschritt, der auf veralteten Vorurteilen statt auf wissenschaftlicher Evidenz und den realen Bedürfnissen kranker Menschen beruht. Wir dürfen

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